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logo white 01Juntos siempre un paso por delante

SKAN es, desde su fundación en 1968, una de la empresas que marca la pauta en la fabricación de aisladores y equipamiento de salas blancas para la industria farmacéutica. Productos innovadores, soluciones específicas para cada cliente y una eficaz organización de servicio y asistencia han convertido a SKAN en líder del mercado e importante proveedor de laboratorios de investigación y la industria.

 

¿Por qué SKAN?

 

Conformidad con los requisitos de las autoridades

Las autoridades, que tienen amplia experiencia con todos los oferentes del mercado, recomiendan SKAN.

 

Colaboración de largos años

Conocimientos especializados perfectamente combinados: con la seguridad que da la perfecta sintonía entre los componentes y el trabajo en equipo.

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Alta capacidad de ingeniería

Procesos de ingeniería rápidos, flexibles y fluidos, para una instalación sin problemas en la planta del cliente.

 

Excelentes referencias

SKAN suministra productos y realiza grandes proyectos para todas las empresas conocidas de la industria farmacéutica.

 

Más que solo meros productos

Gracias a las completas listas de recambios y su experiencia de largos años, los especialistas de SKAN están en condiciones de prestar servicios en los tiempos más cortos. La posibilidad de firmar contratos a la medida de las necesidades abre un gran abanico de servicios individualizados.

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Talleres individuales

SKAN Academy se creó originariamente para la cualificación interna de los ingenieros de SKAN. Los clientes se benefician ahora de esta enorme experiencia en todos los campos de la tecnología de los aisladores.

 

Incorpórese al equipo

SKAN ofrece diversos puestos de trabajo con altas cotas de propia responsabilidad dentro de una próspera empresa con cabida para decisiones propias. Estamos especialmente interesados en personas motivadas, interesadas y con iniciativa propia, para crear equipos cooperativos en una atmósfera de trabajo personalizada.

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Lösung aus einer Hand - Bausch + Ströbel und SKAN schließen Kooperationsvertrag ab

news 2011 vertrag bs

Mit der Vertragsunterzeichnung während der Interpack in Düsseldorf ist es nun offiziell: Der Spezialmaschinenhersteller Bausch+Ströbel und SKAN, die Spezialistin der Isolatortechnologie, werden künftig eng im Bereich Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von isolierten aseptischen und aseptisch-toxischen Abfüllanlagen zusammenarbeiten.

Unterzeichnet haben den Vertrag Thomas Huber und Volker Sigwarth von SKAN und Markus Ströbel und Siegfried Bullinger, geschäftsführende Gesellschafter von Bausch+Ströbel. "Durch diese Kooperation profitieren die Kunden vom gebündelten Wissen unserer beiden Unternehmen", sind sich die Kooperationspartner sicher.

Bausch + Ströbel ist weltweit führend im Bereich Spezialmaschinenbau für die pharmazeutische Industrie. Das Unternehmen entwickelt und baut Abfüll- und Verpackungsanlagen für flüssige und pulverförmige Arzneimittel. Das schweizerische Unternehmen SKAN ist ebenfalls ein bekannter Name in der Pharmabranche: Die SKAN ist der weltweit größte Anbieter und Technologieführer im Bereich der Isolatortechnologie für die aseptische und aseptisch-toxische Pharma- Produktion und Qualitätskontrolle.

Die Ausrüstung einer Abfüllanlage mit einem Isolator erlaubt deren vorgängige Dekontamination und schützt die kritische Zone der Abfüll- und Verpackungsprozesse maximal vor einer Kontamination durch den Menschen und der Umgebung. Solche isolierten aseptischen und aseptisch-toxischen Abfüllanlagen haben die pharmazeutischen Hersteller bislang bei verschiedenen Unternehmen in Kombination gekauft: Für die Abfüllanlage selbst zeichnete sich der Maschinenbauer zuständig, für die Isolatortechnologie ein weiterer Spezialist für diese hochtechnischen Geräte. Die Realisation derartiger Projekte bezüglich Projektverantwortlichkeiten und Koordination zwischen den einzelnen Anlagenherstellern erfolgte in der Regel flexibel nach Präferenz des Kunden: Je nach Projektvolumen übernahm entweder der Kunde selbst, ein Generalunternehmer oder einer der Anlagenhersteller die Gesamtkoordination des Projekts. Weitere Möglichkeit war, dass sich die Anlagenhersteller zu einem projektspezifischen Konsortium für dieses laufende Projekt zusammenschlossen. Diese letzte Form bauen nun Bausch+Ströbel und SKAN mit ihrem Kooperationsvertrag konsequent aus und bieten isolierte aseptische und aspetisch-toxische Abfüllanlagen aus einer Hand an. Die Vorteile dieser Projektrealisierung aus einer Hand sind überzeugend: Zum einen erhält der Kunde eine integrierte technische Lösung durch eine an den Kundenbedürfnissen ausgerichtete gemeinsame Entwicklung. Zum anderen profitiert er von einem geringeren Koordinationsaufwand während der Projektrealisierung. Ist die Anlage dann in Betrieb, steht eine ganzheitliche kompetente Betreuung der isolierten Abfüllanlage mit Wartungs- und Serviceleistungen zur Verfügung.

Der Kooperationsvertrag schreibt allerdings keine Ausschließlichkeit vor. "Jedem Vertragspartner ist es freigestellt, auch mit anderen Unternehmen zu kooperieren, wenn ein Kunde eine andere Isolator-Füllmaschinenkombination wünscht, etwa, wenn er schon andere Abfüllanlagen oder Isolatoren von anderen Herstellern nutzt", so Thomas Huber von der Firma SKAN. "Ich bin mir jedoch sicher, dass Kunden sehr schnell die Vorteile dieser Zusammenarbeit sehen und diese auch nutzen", ergänzt Markus Ströbel von Bausch+Ströbel.

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